Preisliste

Unsere Rechtsdienstleistungen stellen wir gemäß unserem Stundensatz in Rechnung, oder in außergewöhnlichen Fällen anhand einer vom Streitergebnis abhängigen, vertraglich vereinbarten Vergütung, ggf. anhand einer Pauschale.

Der vertraglich vereinbarte Stundensatz wird vom Umfang der erbrachten Rechtsdienstleistungen abhängig in Rechnung gestellt, wobei unser Stundensatz für Rechtsdienstleistungen beträgt jeweils unter Berücksichtigung der Komplexität des Falles EUR 150,- bis EUR 200 zzgl. MwSt.

Vom Streitergebnis abhängiges Entgelt kann ausnahmsweise, und sofern dies die Umstände des Falles erlauben, vereinbart werden, wobei der Mandant hier in der Regel einen ermäßigten Stundensatz zur Deckung unserer Kosten entrichtet, und folgend eine vom Erfolg im Falle abhängige Vergütung zahlt, üblicherweise i.H.v. 25 % des Streitwertes einschl. aller Nebenkosten.

Eine Pauschale kann entweder im Rahmen von üblichen, laufenden Rechtsdienstleistungen, wie z.B. bei der Verwahrung von Finanzmitteln und / oder Urkunden, vereinbart werden, oder bei einer größeren Anzahl von Rechtshandlungen mit dem gleichen Rechtsgrund, wie z.B. Mahnungen anhand von inhaltlich ähnlichen Verträgen.

In außergewöhnlichen Fällen, bei Pflichtverteidigungen und weiter auch in Fällen, wo der Mandant unsere Leistungen anfragt und wir diese erbringen, ohne eine genaue Vergütung für die Rechtsdienstleistungen zu vereinbaren, wird das Entgelt im Einklang mit dem Rechtsanwaltstarif für jede eine Handlung der Rechtsdienstleistung, wie in der Anordnung Nr. 177/1996 Slg. festgehalten, bestimmt.

Das Studium von Fachliteratur und Rechtsprechung bei der Anwendung von Rechtsvorschriften auf einen konkreten Fall und die Vorbereitung für Gerichtsverhandlungen, Schiedsgerichtsverhandlungen, oder Verhandlungen vor einem Verwaltungs- oder einem sonstigen Organ stellt eine Rechtsdienstleistung dar, die dem Mandanten in Rechnung gestellt wird.

Bei Streitigkeiten, die vor Gerichten, Verwaltungsorganen oder Schiedsrichtern verhandelt werden, sowohl in der Tschechischen Republik als auch im Ausland, steht uns der gesamte Zuspruch zu, und zwar in jedem Verfahren, in dem wir den Mandanten in jedweder Art und Weise, wenn auch nur zum Teil, vertreten haben.

Sofern wir Rechtsdienstleistungen einem Mandanten das erste Mal erbringen, werden diese in der Regel erst nach der Zahlung einer Anzahlung erbracht. Zudem behalten wir uns das Recht vor die Erbringung der Rechtsdienstleistungen einzustellen oder von dem Vertrag über die Erbringung von Rechtsdienstleistungen zurückzutreten, sofern der Mandant im Verzug mit der Zahlung unserer in Rechnung gestellten Vergütung ist.

Unsere Rechtsanwaltskanzlei ist Mehrwertsteuerpflichtig. Wir sind deshalb verpflichtet unserer Vergütung auch die zuständige Mehrwertsteuer anzurechnen.

Des Weiteren steht uns der Ersatz von zweckmäßig angewendeten mit der Rechtsdienstleistung zusammenhängenden Barauslagen zu, insbesondere Gerichts- und sonstige Gebühren, Reisekosten, Porto, Telekommunikationskosten, Gutachterkosten, Übersetzungskosten, Kosten von beglaubigten Kopien und sonstigen Fotokopien, usw.

Reisekosten werden im Einklang mit den allgemein zwingenden Rechtsvorschriften über Reisekostenersatz in Rechnung gestellt, wobei der Mandant ausdrücklich damit einverstanden ist, dass der Rechtsanwalt für seine Reisen einen PKW nutzt, und zwar auch bei Reisen im Stadtinneren, und verpflichtet sich die damit verbundenen Kosten zu tragen.

Ersatz für versäumte Zeit und Reisezeit wird zeitabhängig in Rechnung gestellt, wobei der Stundensatz hier 75 % des Stundensatzes für Rechtsdienstleistungen beträgt. Administrative Tätigkeiten unserer Assistenten/innen und Studenten/innen (mit den Rechtsdienstleistungen zusammenhängende Botengänge, Recherchen, Bearbeitung von Unterlagen, usw.) und einfache Sprachübersetzungen werden zeitabhängig in Rechnung gestellt, wobei der Stundensatz hier 50 % des Stundensatzes für Rechtsdienstleistungen beträgt.

Sofern Zeitaufwand in Rechnung gestellt wird, wird jede begonnene Viertelstunde berechnet.

Sofern in Vertretung des Mandanten sein Mitarbeiter oder ein Vollmachtnehmer kommuniziert, wird dies als Handlung des Mandanten angesehen, sofern der Mandant solch eine Kommunikation nicht ausschließt. Sofern eine für den Mandanten handelnde Person deren Handlungsbefugnis verliert, ist der Mandant verpflichtet dies dem Rechtsanwalt mittzuteilen.

Die Rechtsanwaltskanzlei verpflichtet sich für die gesamte Dauer der aus der Rechtsdienstleistung sich ergebenen Rechtsbeziehung über eine Haftungsversicherung i.H.v. min. CZK 50 Mill. (EUR 2 Mill.) zu verfügen.

Die Gesamtvergütung für die Rechtsdienstleistungen und Barauslagen wird dem Mandanten regelmäßig jeden Monat fällig am 15. Tag des Folgemonates in Rechnung gestellt. Sofern solch eine Inrechnungstellung nicht effektiv sein sollte, kann die Rechtsanwaltskanzlei einmal pro Quartal, Halbjahr oder Kalenderjahr in Rechnung stellen. Einen festen Bestandteil der Rechnung bildet auch eine Übersicht der einzelnen Handlungen, die in Rechnung gestellt werden, samt den Beträgen für diese.

MAURIC JANÁK ZEITHAML s.r.o. advokátní kancelář | Anwaltskanzlei

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